Konto und Tracking prüfen
Zuerst wird gemessen, was wirklich passiert. Ohne korrektes Conversion-Tracking ist jede weitere Optimierung geraten.
SEO braucht Zeit. Anzeigen wirken sofort, kosten dafür Geld, und genau deshalb entscheidet die Einrichtung darüber, ob sich das trägt. Ich baue Konten auf, räume bestehende auf und sorge dafür, dass Ihr Budget in Anfragen mündet statt in Klicks.
Tools, mit denen ich arbeite
Meistens nicht, weil das Budget zu klein wäre. Sondern weil die Grundlagen fehlen: Das Conversion-Tracking misst das Falsche oder gar nichts, die Automatik optimiert daraufhin auf verschmutzte Signale, weitgehend passende Keywords ziehen Suchanfragen herein, die mit dem Angebot nichts zu tun haben, und ausschließende Keywords fehlen ganz.
Das Ergebnis sieht im Konto oft gut aus. Viele Klicks, günstiger Klickpreis, ordentliche Klickrate. Im Vertrieb kommt trotzdem nichts an.
Ob sich Anzeigen für Sie überhaupt lohnen und was vorher stehen muss, lässt sich vorab klären, statt es mit Budget herauszufinden.
Zuerst wird gemessen, was wirklich passiert. Ohne korrektes Conversion-Tracking ist jede weitere Optimierung geraten.
Kampagnen nach Suchintention gegliedert statt nach Produktkatalog. Passende Keyword-Optionen, ausschließende Keywords konsequent gepflegt.
Anzeige und Zielseite müssen dieselbe Frage beantworten. Der häufigste Grund für teure Klicks ohne Anfragen ist ein Bruch zwischen beidem.
Automatische Gebotsstrategien funktionieren, wenn sie saubere Signale bekommen. Vorher richten sie Schaden an. Ich stelle sie erst um, wenn die Datengrundlage stimmt.
Monatliche Auswertung mit den Zahlen, die zählen: Anfragen und Kosten pro Anfrage, nicht Impressionen.
Beides ergänzt sich, wenn man es zusammen denkt. Anzeigen zeigen innerhalb von Wochen, welche Suchbegriffe tatsächlich Anfragen bringen. Genau diese Begriffe sind es wert, dass man dafür organisch arbeitet. Umgekehrt senken gute Landingpages die Klickpreise, weil Google Relevanz belohnt.
Wer nur Anzeigen schaltet, mietet Sichtbarkeit auf Dauer. Wer nur SEO macht, wartet Monate. Die Kombination ist meistens die vernünftigere Antwort.
Schematische Darstellung, keine Messwerte.
Anzeigen auf Meta oder LinkedIn folgen einer anderen Logik: Bei Google fangen Sie bestehende Nachfrage ab, in sozialen Netzwerken erzeugen Sie sie erst. Das ist sinnvoll bei erklärungsbedürftigen Angeboten, bei Personalgewinnung und beim Aufbau von Bekanntheit in einer Region. Ich betreue das ergänzend, der Schwerpunkt liegt aber auf der Suche.
Ich schaue mir Ihr bestehendes Google-Ads-Konto an und sage Ihnen, wo Budget verloren geht. Ohne Vertrag und ohne Verpflichtung.